Berghotel Hoher Knochen 1952
Unsere Geschichte

Keine Revolution, unsere Evolution

Unsere Historie

Eine besondere Geschichte

Ständige Anpassung und Verbesserung ist unser Geheimrezept.

Tradition und moderner Komfort gehen bei uns Hand in Hand. Wir bieten nicht nur eine herzliche Gastfreundschaft, die von Generation zu Generation weitergegeben wird, sondern auch einen Ort, an dem Sie die Seele baumeln lassen können. Bei uns genießen Sie nicht nur die Ruhe und den Blick in die unberührte Natur, sondern finden auch ein zweites Zuhause, fernab vom Alltag. Lassen Sie sich von uns verwöhnen – wir freuen uns auf Sie!

  • 1952

    Eröffnung des Hotel Hoher Knochen

    Am 01. Juli 1952 konnte das Berghotel Hoher Knochen eröffnet werden, geleitet von den Schwestern Liselotte und Christine Kevekordes, die beide Zimmer im Hotel beziehen und als Gastgeberinnen die Gäste willkommen heißen. Vor allem mit ihrer Hausmusik sorgten sie für eine kulturvolle Stimmung im Haus. Mit der zunehmenden Nachfrage Anfang der 1950er Jahre wurde das Stammhaus nach und nach erweitert.

    1952 - Eröffnung des Hotel Hoher Knochen
  • 1895 – 1971

    Maler Fritz Reuter

    Der Maler Fritz Reuter (1895 – 1971), ein Verwandter der Familie, hatte es während der Kriegsjahre ins Sauerland verschlagen und wohnte auch später oft im Hotel. Er hat die Sauerländer Landschaften rund um das Hotel in zahlreichen Ölbildern festgehalten und malte auch die Mitglieder der Familie Kevekordes. Die Bilder verleihen dem Hotel bis heute einen besonderen Charme.

    1895-1971 - Maler Fritz Reuter
  • 1954

    Neue Kapelle

    Fritz Reuter hat die Kapelle in schlichtem romanischem Stil entworfen und malte auch das Altarbild auf Putz mit der Muttergottes Maria und Jesus auf ihrem Schoß. Die bunten Mosaikfenster mit Heiligen (Hl. Elisabeth, Hl. Johannes, Hl. Theodor, Hl. Franz) entwarf Reuters Bekannter, der Trierer Künstler Hans Lohbeck, der auch Fenster im Hotel gestaltete.

    1954 - Neue Kapelle
  • 1960

    Wir brauchen mehr Platz

    1960 wurde der Hotelkomplex um das Haus am Hang erweitert. Hier bezogen Liselotte und Christine Kevekordes ihre Wohnungen. In den 1950er und 60er Jahren erwarb sich das Berghotel einen Ruf als beliebtes Ferienziel. Zahlreiche Stammgäste verbrachten die Sommerferien mit ihren Familien am Hohen Knochen. Die Abende mit Hausmusik von Liselotte und Christine Kevekordes waren sehr beliebt. Viele namhafte Industrielle aus dem Ruhrgebiet waren Gäste im Hotel und auch andere Persönlichkeiten wie unter anderem die Tochter von Konrad Adenauer, Lotte Multhaupt, CDU-Minister Gerhard Schröder oder die Bundespräsidenten Gustav Heinemann und Heinrich Lübke.

    1960 - Wir brauchen mehr Platz
  • Mitte 1960

    Aus Bauernhof wird Spa Bereich

    Mitte der 1960er Jahre erkannte Johannes Kevekordes, dass der Bauernhof für eine sechsköpfige Familie zu wenige Erträge brachte. Und so wurden die Stallungen 1965 zum Schwimmbad- und Saunabereich umgebaut. Dort wo früher Kühe und Schweine im Stall standen, erholten sich die Gäste später mit Wellness. Das großflächige Mosaik an der Wand entwarf ebenfalls Hans Lohbeck.

    Mitte 1960 - Aus Bauernhof wird Spa Bereich
  • 1990

    Bernhard Kevedordes

    Anfang der 1990er Jahre geben die Geschwister Kevekordes die Hotelleitung an den jüngsten Sohn von Johannes, Bernhard Kevekordes, ab. 1993 entsteht das Haus Rothaarblick im Rundbau, damit alle Zimmer den Ausblick auf das Rothaargebirge haben. Der Neubau wird mit einem Übergang an Haus am Hang und das Stammhaus angeschlossen.

    1990 - Bernhard Kevedordes
  • 2002

    50 Jahre Berghotel Hoher Knochen

    Im Jahr 2002 heißt es: 50 Jahre Berghotel Hoher Knochen! Mit einem heiteren Sommerfest wird das Jubiläum von Familie, Freunden und Gästen gefeiert.

    2002 - 50 Jahre Berghotel Hoher Knochen
  • 2017

    Willkommen Bergchalets

    Im Jahr 2017 wird unser Gelände um unsere Bergchalets erweitert. Ferienhäuser mit exklusiver Ausstattung für vier Personen und Panoramablick. Einen Steinwurf vom Hotel entfernt liegt es zwischen Kapelle und Rothaarblick.

    2017 - Willkommen Bergchalets
  • 2024

    Und jetzt…

    Wir wünschen uns für unsere Gäste, dass sie den Hohen Knochen als Kraftort und Ruhe – Berg zu nutzen verstehen. Wie Sie bemerken, sind wir stetig bemüht, diesen Ruhe – Berg für alle weiter zu entwickeln…

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