Es war einmal...

 

Die Hotelchronik

Geschichte des Berghotel Hoher Knochen auf einen Blick.

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1930er - Ende 40er Blick ins Tal

Die Geschichte des Berghotel Hoher Knochen reicht bis in die 1930er Jahre zurück, als Theodor Kevekordes, Großvater des jetzigen Inhabers Bernhard Kevekordes den Wald rund um den Hohen Knochen erwarb, da er Holzhändler und Sägewerksbesitzer tätig war.

 

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1948er - 48er Bauernhof der Familie Kevekordes

Nach Ende des 2. Weltkrieges entstand auf dem Gelände ein Bauernhof. Die Familie Kevekordes betrieb weiterhin Forstwirtschaft in den eigenen Wäldern rund um das Gelände. Später reifte der Gedanke bei der Familie, auf dem Gelände ein Hotel zu erbauen. Damit erfüllten sie sich den Traum, neben der Landwirtschaft in das Gastgewerbe einzusteigen.

 

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1952er - 52er nach Umbau zu Hotel

1952 war es endlich soweit; die drei Geschwister Kevekordes eröffneten am 01. Juli das Hotel mit 45 Betten und einem Restaurant.

 

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1956er - Ende 50er Jahre Salon, heutiges Restaurant

So sehen die Anfänge des Berghotel Hoher Knochen aus. Zu sehen ist der damalige Salon, welcher heute Teil des Restaurants ist.

 

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1957er - Ende 50er Schwimmbecken (heutiges Kneippbecken), im Hintergrund die Rothaarklause

Erkennen Sie es wieder? Das im Jahr 1955 erbaute Schwimmbecken dient heute als Kneippbecken. Im Hintergrund ist die Rothaarklause zu erkennen, die heute als rustikale Location für Feiern und Feste dient.

 

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1958er - Ende 50er Bau der Kapelle

1958/59 wurde die Kapelle auf dem Hotelgelände erbaut. Zu dieser Zeit war es üblich, auf größeren Bauernhöfen eine Kapelle zu errichten, um Dankbarkeit für die gute Ernte und das Wohlergehen der Bewohner des Hofes auszudrücken. Eine besondere Rarität stellt die Stahlhuth Orgel dar, welche 1961 durch die musikbegeisterte Großmutter eingebaut wurde.

 

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1959er - Ende 50er Hinteransicht und Garten des Hotels

Der Garten des Hotels war schon damals eines der Highlights des Hauses. Dort konnte und kann man wunderbar die Natur genießen und Sonne tanken.

 

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1965er - Mitte 60er Hubertusstube

Ein Bild der damaligen Hausstube, der heutigen Hubertusstube. Ein besonderes Highlight der 1970 entstandenen Hubertusstube ist der Kamin. Die Umfassung des Kamins wurde aus Tonfliesen erstellt, in welchen die einheimischen Tiere dargestellt und eingebrannt wurden. Die Vorlage dafür erstellte der Künstler Heinrich Graunhorst.

 

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1969er - Ende 60er Hallenbad

Ein Bild des Hallenbades nach Fertigstellung. In den 80er Jahren fand ein erneuter Umbau des Schwimmbad-Bereiches statt, bei dem das heutige Kinderbecken, der Whirlpool und die Anfänge eines modernen Wellness-Bereiches entstanden.

 

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